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28.7.2010 von Ralf.
Focus Money hat in seinem Report “Focus Money Versicherungsprofi” ein neues ating für die Riester Rente veröffentlich. Der Riester Test wurde in Focus Money Versicherungsprofi in der Ausgabe 15 / 2010 veröffentlicht.
Im Vergleich für die Riester Rente werden insgesamt 73 Tarife von 50 Versicherungsgesellschaften bewertet.
Dies stellt eine nahezu vollständige Marktabdeckung dar.
Der Test wurde von dem Institut für Vorsorge und Finanzplanung erstellt.
Im Vergleich wurden sowohl die klassische Riester Rente als auch die fondsgebundene Riester Rente untersucht.
Hierbei wurden 4 Kriterien mit unterschiedlichen Gewichtungen zum Ergbnis zusammengeführt.
Die Testkriterien wurden hierbei wie folgt gewichtet:
Sicherheit zu 35%, Rendite zu 30%, Flexibilität zu 25% und Transparenz und Service zu 10%.
Riester Rente Testsieger wurde sowohl bei der klassischen als auch bei der fondsgebundenen Riester Rente die Allianz, Platz 2 im Test belegte bei der klssischen Riester Rente die AXA Life Europe Ltd. bei der fondsgebundenen Variante der VolkswohlBund.
Auch wenn Tests eine hilfreiche Informationsquelle sein können, sollte man sich gerade bei einer lang laufenden Sparform wie der Riester Rente einen Riester Rente Vergleich einholen, den aufgrund persönlicher, individueller Gegebenheiten kann ein anderer Tarif vielleicht die bessere Wahl sein.
Eventuell ist aber auch eine privet Rentenversicherung die bessere Wahl für das Altersvorsorgesparen, da über diesen Vertrag wesentlich flexibler verfügt werden kann.
Hier kann man sich einen Vergleich für die Riester Rente und auch einen private Rentenversicherung online anfordern und weitere Informationen erhalten:
private Rentenversicherung Vergleich
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24.7.2010 von Ralf.
Private Rentenversicherung Vergleich.
Eine neue Seite mit interessanten Informationen über die private Rentenversicherung sowohl als staatlich geförderte Altersvorsorge als auch als nicht geförderte klassische Altersversorung ist online gegangen.
Hier findet man Informationen zu Begriffen wie zum Beispiel Rentengarantiezeit, Kapitalauszahlung, Teilverrentung, Teilkapitalabfindung, Restkapital im Todesfall und viele mehr.
Es gibt in Deutschland rund 100 Anbieter für private Rentenversicherungen.
Eine Vielfalt von Tarifoptionen sowie die unterschiedliche steuerliche Behandlung dieser Formen und Tarife machen es notwendig, dass man vor dem Abschluss einer solchen Absicherung die Angebote vergleicht.
Ein Fachmann in diesem Bereich kann dabei helfen, den richtigen Tarif für die inviduellen Gegebenheiten mit dem Interessenten zusammen zu ermitteln und so die persönlich beste Rentenversicherung mit dem entsprechenden Tarif zu finden.
Auf der Webseite sind neben den vielfältigen Informationen auch Anfrageformulare enthalten, über die man sich kostenlos einen private Rentenversicherung Vergleich anfordern kann.
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19.7.2009 von Ralf.
Vergleiche für nahezu alle Versicherungen können auf folgenden Seiten direkt online berechnet werden:
Online Versicherungsvergleich Sachversicherungen:
www.online-versicherung-makler.de
Online Vergleichsrechner Berufsunfähigkeitsversicherung:
www.buz-vergleich-berufsunfaehigkeitsversicherung.de
private Krankenversicherung online Vergleich:
www.vergleich-krankenversicherung-top.de
Auf den Seiten sind Vergleichsrechner installiert mit denen man direkt online die Versicherungsprämie berechnen kann und entweder online abschliessen oder einen Antrag für die entsprechende Gesellschaft anfordern kann.
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6.7.2009 von Ralf.
Die Privathaftpflicht gehört zu den wohl wichtigsten Versicherungen überhaupt.
Nach dem Gesetz ist Derjejenige, der einem Anderen einen Schaden zufügt zum Ersatz des Schadens verpflichtet.
Diese Schadenersatzpflicht ist unabhängig von der Höhe des Schadens.
Das heißt, er Schadenverursacher ist in voller Höhe und in unbegrenzter Höhe zum Ersatz des Schadens verpflichtet, egal, ob der Schaden nur ein paar Euro betrögt oder in Millionenhöhe geht.
Gegen den Schaden selbst kann man sich nicht schützen, wohl aber gegen die finanziellen Folgen.
Eine Privathaftpflicht-Versicherung ersetzt die Schäden ab, die man einem Dritten als Privatperson zufügt, schützt also gegen die finanziellen Folgen.
Von Verbraucherschutzorganitionen wird diePrivathaftpflichtversicherung als eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt bezeichnet.
Trotzdem haben fast 40% der Bevölkerung diese Versicherung nicht abgeschlossen.
Die Privathaftpfllicht (PHV) ist noch nicht einmal teuer, sondern zählt eher zu den billigen Versicherungen.
Eine günstige Privathaftpflicht kostet für Single rund 40 Euro Euro jährlich bei einem billigen Anbieter, für eine Familie ist die PHV bereits ab rund 60 Euro jährlich zu erhalten.
Vergleichen Sie die Privathaftpflicht einmal selbst mit dem Vergleichsrechner PHV und sparen Sie mit einer günstigen PHV kräftig Beitrag.
Zum Vergleichen und Berechnen klicken Sie hier: Vergleichsrechner Privathaftpflicht
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4.7.2009 von Ralf.
Finanztest hat in der Ausgabe Juli 2009 die Berufsunfähigkeitsversicherung getestet.
Der Test der Zeitschrift der Stiftung Wraentest bezog sich diesmal auf die Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (BUZ) in Verbindung mit einer Risikolebensversicherung.
Leider wurde die selbstständige Berufsunfähigkeitsvesicherung (SBU ohne Risikolebensversicherung) im Test nicht berücksichtigt, so dass sich nur ein unvollständiger Marktüberblick ergibt.
Berechnen Sie selbst einen Vergleich Berufsunfähigkeitsversicherung nach den Leistungskriterien, die auch die Stiftung Warentest zugrunde gelegt hat:
Testsieger bei Finanztest waren im Juli 2009 folgende Versicherer*:
Jeweils die Note sehr gut (0,9) erhielten:
Die Note sehr gut (1,1) erhielten:
Alte Leipziger (bestes BU-Bedingungswerk im Test mit Note 0,5)
Mit der Note sehr gut (1,2) wurden bewertet:
Deutsche Ärzte Versicherung (DÄV)
Sehr gut mit der Note 1,3 erzielten die Berufsunfähigkeitsversicherung der:
Ebenfalls mit der Note sehr gut (1,4) wurden von Finanztest folgende Berufsunfähigkeitstarife bewertet:
Delta Lloyd
Mit 1,5 als sehr gute Bewertung schnitten im Test ab:
Fordern Sie sich Ihren individuellen Vergleich Berufsunfähigkeitsversicherungmit selbstständiger Berufsunfähigkeitsversicherung und Risikolebenlebensversicherung mit Berufunfähigkeitszusatzversicherung an:
* Direktversicherer und regionalversicherer nicht aufgezählt, Liste ist nicht vollständig
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25.6.2009 von Ralf.
Die Berufsunfähigkeitsversicherung wurde von der Stiftung Warentest in der Juli Ausgabe 2009 der Zeitschrift Finanztest wieder einmal getestet.
Der Test bezog sich auf die Kombination Risikolebensversicherung mit Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (BUZ). Leider wurde die selbstständige Berufsunfähigkeitsversicherung bei dem Test nicht berücksichtigt.
Hierdurch wird ein objektiver Überblick leider nicht gewährleistet. Denn teilweise ist die Kombination aus Berufsunfähigkeistzusatzversicherung mit Risikolebensversicherung die günstigere Alternative, teilweise aber auch die selbstständige BU-Absicherung.
Manche Versicherung bieten die Arbeitskraftabsicherung aber auch nur als Kombination mit einer Risikolebensversicherung an.
Kritik kann auch an der Wahl der Versicherungssumme, die bei dem Test für die Risikolebensversicherung gewählt wurde, geübt werden.
Finanztest hat in dem genannten Test die Versicherungssumme für die Risikolebensversicherung mit einer Todesfallsumme von mindestens 50000 Euro berechnen lassen.
Da der Test sein Hauptaugenmerk allerdings auf die Berufsunfähigkeitsversicherung legt, die als Zusatzversicherung an die Risikolebenslebensversicherung gekoppelt ist, ist diese Wahl nicht nachzuvollziehen.
Viele Versicherer können die Höhe der Berufsunfähigkeitsrente die von Finanztest als Musterrente berechnet wurde auch mit wesentlich geringeren Todesfallsummen in der Risikolebensversicherung darstellen.
Hierdurch ergäbe sich teilweise ein wesentlich günstigerer Beitrag als im Test ausgewiesen.
Hierzu ein Beispiel:
Der Musterkunde “Industriemechaniker” (Eintrittsalter 30, Laufzeit 35 Jahre, weiblich Nichtraucher) der 1200 Euro monatliche Berufsunfähigkeitsrente absichert:
Die Zeitschrift Finanztest weist hier einen Bruttobeitrag von 1407 Euro und einen Nettbeitrag 1066 Euro jährlich aus.
Bei einer Optimierung der Risikolebensversicherung auf die geringst mögliche Todesfallsumme zur Darstellung der gewünschten BU-Rente wäre bei der Nürnberger klediglich eine Versicherungssumme in Höhe von 5000 Euro nötig gewesen.
Hierdurch hätte sich der Bruttobeitrag auf 1217 Euro und der Nettobeitrag auf 915 Euro reduziert.
Ähnliche Beitragsersparnisse ergäben sich auch für einige andere getestete Tarife im Vergleich der Stiftung Warentest.
Insofern ist die Wahl der Todesfallsumme die bei dem Test zugrunde gelegt wurde nicht nachvollziehbar. Es werden hier teilweise höhere Beiträge ausgewiesen, als tatsächlich nötig wären, um die gewünschte BU-Rente in Verbindung mit einer Risikolebensversicherung darzustellen.
Tatsächlich benötigt nur ein sehr geringer Teil der getestenen Gesellschaften eine Versicherungssumme von 50000 Euro oder mehr um eine BU-Rente in der gewünschten Höhe darzustellen.
Berechnen Sie einen Vergleich Berufsunfähigkeitsversicherung mit den Kriterien des im Test Finanztest Juli 2009einmal selbst:
Vergleich Berufsunfähigkeitsversicherung selbst berechnen
Oder fordern Sie sich einenindividuellenVergleich für die Berufsunfähigkeitsversicherung kostenlos an:
Vergleich BU kostenlos anfordern
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6.6.2009 von Ralf.
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5.6.2009 von Ralf.
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5.6.2009 von Ralf.
Sommerzeit ist Reisezeit. Wenn Sie Ihre Reise planen oder buchen, denken Sie sicher auch oft an die entsprechende Reiseversicherung.
Die Reiseversicherung wird Ihnen in der Regel bei der Buchung der Resie gleich mit angeboten.
Was würden Sie davon halten, wenn Sie sich zukünftig hierum nicht mehr kümmern müssten?
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4.6.2009 von Ralf.
Eine Beihilfeänderung des Bundes, die auch für die Länder Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt gilt, ist nunmehr in Kraft getreten.
Ein Beihilfeanspruch besteht demnach nur noch, wenn der Bundesbeamte und seine berücksichtigungsfähigen Angehörigen über die gesetzlich geforderte Pflichtversicherung verfügen.
Die hieran geknüpfte Anforderung für vor dem 01. April 2007 geschlossene Krankenversicherungsverträge wurde dahingehend präzisiert, dass diese Verträge Leistungen für ambulante und stationäre Behandlungen beinhalten müssen.
Nur unter dieser Voraussetzung, nämlich dass sowohl ambulante, als auch stationäre Leistungen Leistungen versichert waren, behielten diese vor dem 01. April 2007 abgeschlossenen Verträge den Anspruch auf die Beihilfe.
Dies weicht jedoch vom Paragrafen 193 Abs. 3 VVG (Versicherungsvertragsgesetz), in dem die Anforderungen an den gesetzlich vorgeschriebenen Versicherungsschutz für diese Personengruppe definiert ist, ab.
Nach dem VVG erfüllen alle vor dem 01. April 2007 abgeschlossenen Krankenversicherungen, die als Krankheitskostenvesicherungen fungieren, automatoisch die gesetzlichen Anforderungen, sogar dann, wenn nur wenn zum Beispiel nur stationäre Leistungen versichert sind.
Das BMI (Bundesministerium des Inneren) hat nun ein Rundschreiben veröffentlicht in dem innerhalb der Verwaltungsvorschrift das Wort “und” durch das Wort “oder” ausgetauscht wurde. Das Ergebnis hieraus ist die Konfomität mit dem § 193 Abs. 3 des VVG.
Somit behalten Beihilfeberechtigte, deren Krankenversicherungsvertrag als Krankheitskostenversicherung vor dem 01.April 2007 abgeschlossen wurde und die entweder nur ambulante oder stationäre Leistungen versichert haben den Beihilfeanspruch auch in Zukunft.
Hingegen genügt nur eine Absicherung zahnärztlicher Leistungen nicht um den Beihilfeanspruch aufrecht zu erhalten.
Meines Erachtens nach genügt eine Absicherung lediglich ambulanter oder stationärer Leistungen keinesfalls einem bedarfsgerechten Versicherungsschutz. Bedarfsgerechter und richtiger Versicherungsschutz sollte immer ambulante, stationäre und zahnärztliche Leistungen abdecken.
Auch wenn die Beihilfe einen Teil der Behandlungskosten übernimmt, kann zum Beispiel eine chronische Erkrankung oder ein längerer Krankenhausaufenthalt aufgrund der finanziellen Belastung durch den vom Beihilfeberechtigten selbst zu tragenden Kostenanteil zum finanziellen Ruin führen, sofern keine Krankenversicheurng den Eigenanteil abdeckt.
Denn der von der Beihilfe nicht gedeckte Teil der Krankheitskosten ist nach oben nicht begrenzt.
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